Patienten

Hier noch einige meiner tierischen Patienten. Besten Dank an ihre Besitzer für die Rechte der Veröffentlichung.

Dieser Hund wurde mir mit verkrusteter Nase vorgestellt (Bild links).
Er wurde mit Kortisonsalbe vorbehandelt, wurde aber nur leicht besser und sobald die Besitzer mit dem Eincremen aufhörten, war es alles wieder da. Auch fing es leicht an zu bluten, wenn der Hund etwas daran kratzte. Nach der ersten Gabe des homöopathischen Mittels wurde es besser, jedoch nicht für lange, so dass ich nach der Nachkontrolle ein anderes Mittel vorschlug. Schon bald nach Beginn der Behandlung schlug das Mittel an, so dass nach jetztigem Stand die Krusten weg sind und auf dem Nasenrücken wieder die Haare nachwachsen (Bild rechts).


Die Besitzerin von Kimmy lässt regelmässig Blutuntersuchungen und Impfungen ihrer Tiere durchführen. Bei der letzten Untersuchung hat sich ein Ekzem um die Einstichstelle bei Kimmy gebildet. Kortisongabe durch den Tierartz hat leider keinen Erfolg gebracht. Durch das Belecken wurde das Ekzem nässend und die Stelle wurde kahl.
Nach der Befundaufnahme und Auswertung der Symptome habe ich der Besitzerin eine Mittelempfehlung für ein homöopathisches Mittel abgegeben.
Nach der einmaligen Gabe juckte es Kimmy nach ein paar Tagen nicht mehr, so dass das Ekzem sich zurückbildete.
Leider bildete sich gemäss Tierarzt eine Thrombophlebitis, also eine akute Thrombose und Entzündung von oberflächlichen Venen. Diese wurde mit schulmedizinischen Schmerzmitteln und einem weiteren homöopathischen Mittel behandelt (da sieht man schön, dass die Schulmedizin und die Alternativmedizin sehr gut miteinander auskommen). Nach einigen Tagen war dies vollständig verschwunden und das Fell wuchs wieder nach.


Ich werde oft gefragt, ob man jedes Tier homöopathisch behandeln kann oder nicht. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: ja man kann jede "Grösse" eines Tieres behandeln.
Unsere Rennmaus "Sina" (3+) hielt auf einmal ihren Kopf schräg, ein Auge fast zu und ein Beinchen welches sie fast nicht benutzte. Sie lief völlig orientierungslos umher und schlug auch mal den Kopf an einer Leiter an. Es sah so aus, als ob sie eine Streifung hätte. Wir dachten, wir hätten sie verloren. Ich suchte dann ein Mittel für sie aus, löste es in wenig Wasser auf und verabreichte es ihr.
Am Abend hielt sie den Kopf schon nicht mehr so schief, das Auge war wieder offen und das Bein konnte sie wieder benutzen. Auch die Orientierung war wieder da und sie konnte die Leiter rauf und runter. Zur Zeit wuselt sie wieder super herum!


Troja, eine Haflinger Stute mit Jahrgang 1990, wurde mir im April 14 vorgestellt. Seit die Besitzerin mit ihren Pferden vor ca 5 Jahren in unsere Gegend gezogen ist, bekam Troja immer wieder Koliken. Obwohl die Weiden schon länger nicht mehr gedüngt werden und die Besitzerin das Pferd immer angrast, traten die Koliken immer wieder auf, manchmal so schwere, dass der Tierarzt notfallmässig kommen musste. Nach meinem Besuch und der Mittelempfehlung, gab ihr die Besitzerin eine Gabe des empfohlenen Mittels.
Seither hatte Troja bis jetzt keine einzige Kolik mehr gehabt.

 

 

 

Bantalu

Bantalu war von klein auf immer verschnupft und hatte tränende Augen, war abgemagert und es war nicht sicher, ob er durch kommt. Die jetzigen Besitzer haben ihn dann aufgepäppelt. Die tränenden Augen aber blieben.
Nach der Mittelgabe ging das Tränen sehr schnell zurück, die kahlen Stellen am Auge sind verschwunden und Bantalu wurde lebendiger und aufgeschlossener.
Das Foto wurde bei meinem Erstbesuch aufgenommen.

 

 

 

 

 

 

Ike, ein King Charles black and tan, einer meiner tierischen Patienten, welchem ich helfen konnte.

Sobald es nach draussen ging, wurde Ike sehr nervös und fing an zu wimmern vor Aufregung. Einkaufen und dergleichen war unmöglich. Heute ist er viel entspannter, ruhiger und offener.